21 06 20 - Kritik von neuen Gast - Der Singleclub in Wien und St. Pölten - für AKTIVE Singles mit NIVEAU - verwitwet, ledig oder geschieden

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21 06 20 - Kritik von neuen Gast

Ohne Maulkorb - frei heraus
So geht's wirklich nicht ...

uns schrieb eine Besucherin vor einigen Tagen ein SMS, als Antwort auf die Einladung zu unserem gestrigen Treffen.

Ihr könnt den gesamten Verlauf unten nachlesen.

Ich meine, leider hatte sie nicht unrecht, denn das geht wirklich nicht. Manche glauben doch tatsächlich, dass man so zu einem Treffen kommen kann. Wir achten künftig besonders darauf, dass solche Leute bei uns KEINEN Zutritt mehr bekommen, wenn sie nicht unseren Kriterien entsprechen. Dazu gehört nun mal auch Sauberkeit. Da gibt es keine Toleranz mehr.
Beim letzen Treffen am den Sa. 20. Juni haben wir dies, zum Thema gemacht. Das Thema lautete:
Für die Herren:
Womit können wir als Herren, Damen beeindrucken?
Womit können Damen, uns Herren beindrucken?
Für die Damen:
Womit können wir als Damen, Herren beeindrucken?
Womit können Herren, uns Damen beindrucken?

Die Antworten, beider Geschlechter entsprachen genau unseren Clubrichtlinien.

Es hatten alle vollstes Verständnis dafür, wenn solche Leute bei uns absolut keinen Zutritt mehr bekommen.

Ich meine, dass war sicher eine einmalige Sache, dass solche Leute zu unseren Treffen Zutritt bekamen.  

Wir freuen uns über jeden Gast, aber er / sie muss auch zu uns passen.

Das meint Euer Hubert

Hier dergesamte SMS-Verkehr:
Sie schrieb:
"Danke für die Nachricht, aber der Eindruck den ich bei meinem ersten Treffen gewonnen habe reichte. Auf der einen Seite ein schlafender Pensionist, auf der anderen Seite ein Herr mit so viel Schmutz unter den Fingernäglen - einfach grauslich und es deckt sich nicht mit Euren "Statuten" auf der Homepage. Bitte keine weiteren Infos mehr. Ich habe mir auf Grund dessen ein anderes Niveau erwartet."

Wir antworteten:
" Ja, wir auch, aber beim Heurigen und noch dazu beim ersten Treffen nach Corona wollten wir mal einige Augen zudrücken. Allerdings Ihr Verhalten gefiel uns auch nicht. Wären Sie geblieben,
[Anmerkung: Sie ging noch vor dem eigentlichen Beginn des Treffens um 19:45]
hätten Sie sicher einen anderen Eindruck gewonnen. Schade nur, dass Sie so voreilig Schlüsse ziehen. So etwas passiert dann, wenn man nur auf den ersten Eindruck geht, und sich selbst keine zweite Chance gibt. Wir fühlen uns beträchtlich wohler, wenn wir Gäste haben, die etwas toleranter sind."

Sie antwortete:
"Ihr Verhalten kann ich verstehen, jedoch zu Ihrer Info - ich war 30 Jahre Personalist und Trainer mit der entsprechenden Ausbildung und Erfahrung. Das Sie sich mit meiner offenen Art nicht wohl gefühlt haben war klar zu erkennen, war aber nicht böse gemeint, sondern einfach ehrlich"

Wir antworteten:
" Wir wollen uns jetzt nicht weiter rechtfertigen, warum wir so und nicht anders gehandelt haben. Aber wenn Sie so eine gute Ausbildung haben, wissen Sie sicher auch, dass es immer 2 Seiten gibt, die es zu beachten gilt. Z.B. Warum der Kellner [Anmerkung: beim Heurigen] nicht zurecht kam.
[Anmerkung: Dies wurde VOR ORT heftig kritisiert - auch von Ihr]
Nach einem Gespräch mit ihm als alle Gäste weg waren, tat er uns sogar leid. Ich habe mich so geschämt dafür, dass ich gesagt habe, [Anmerkung: zu unseren Gästen beim Heurigen] dass sie halt kein Trinkgeld hergeben sollen. Der ist nämlich ein echt armer versklavter Arbeitnehmer. Wir setzen noch immer die Menschlichkeit über die Paragraphen. Das wars, und nun noch alles Gute für Ihre Zukunft."

Dies war der wortwörtliche Text.
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